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    <title>rossi monoblog (notizen aus der provinz) : Kommentare</title>
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    <description>notizen aus der provinz</description>
    <dc:publisher>Frau Rossi</dc:publisher>
    <dc:creator>Frau Rossi</dc:creator>
    <dc:date>2011-03-29T16:40:59Z</dc:date>
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    <title>rossi monoblog</title>
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    <title>quaddelalarm</title>
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    <description>gestern abend noch aufregung im hause weiß: das kind war plötzlich von kopf bis fuß verquaddelt und litt unter übelstem juckreiz =&amp;gt; hochgradige allergische reaktion. vermutliche auslöser: deospray marke &quot;playboy&quot; und späterhin haribo &quot;pico-balla&quot;. the immunsystem stroke back, sag ich. war wohl zu viel an E201 und co!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der herbeigerufene arzt drohte mit der cortisonspritze. er hatte den ctu-klingelton auf dem handy und sich riesig gefreut, dass das ENDLICH mal jemand würdigt! mit dem wurde er dann jackbauresque zum nächsten einsatz gerufen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kind danach leicht bis mittelschwer depressiv: &quot;wäwäwäwä- - jetzt kann ich ja GAR NICHTS mehr essen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mutter zwiegespalten: einerseits wünscht sie sich das küken natürlich unversehrt, andererseits denkt sie sich, dass am eigenen leib erfahrene unbill natürlich der beste lehrmeister ist.</description>
    <dc:creator>Frau Rossi</dc:creator>
    <dc:subject>übermut und fall</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Frau Rossi</dc:rights>
    <dc:date>2011-03-29T06:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rossimonoblog.twoday.net/stories/6312105/#6390682">
    <title>Bald zwei Monate regelmäßiges Training und es ist es schon wesentlich besser geworden....</title>
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    <description>Bald zwei Monate regelmäßiges Training und es ist es schon wesentlich besser geworden. Was wirklich absolut großartig ist, sind die Atemtechniken. Ich werde in jedem Fall dabei bleiben.</description>
    <dc:creator>Frau Rossi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Frau Rossi</dc:rights>
    <dc:date>2010-06-21T13:01:08Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Zustimmung!</title>
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    <description>Und ich dachte zuvor immer, ich sei beweglich.&lt;br /&gt;
*Gelächter*</description>
    <dc:creator>romeomikezulu</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 romeomikezulu</dc:rights>
    <dc:date>2010-06-20T20:26:24Z</dc:date>
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    <title>körper und seele</title>
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    <description>feldenkrais bringt&apos;s! danach ist man immer guter laune und fühlt sich prima</description>
    <dc:creator>mongoliere</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 mongoliere</dc:rights>
    <dc:date>2010-06-20T09:28:26Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rossimonoblog.twoday.net/stories/6312105/">
    <title>Wer mal wieder eine fette Demütigung braucht ordentlich was für seinen Körper tun...</title>
    <link>http://rossimonoblog.twoday.net/stories/6312105/</link>
    <description>Wer mal wieder &lt;strike&gt;eine fette Demütigung braucht&lt;/strike&gt; ordentlich was für seinen Körper tun möchte, schließe sich einer Yogagruppe an.</description>
    <dc:creator>Frau Rossi</dc:creator>
    <dc:subject>übermut und fall</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Frau Rossi</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-27T19:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rossimonoblog.twoday.net/stories/6293380/#6303259">
    <title>Urlaubsbilder</title>
    <link>http://rossimonoblog.twoday.net/stories/6293380/#6303259</link>
    <description>DANKE. Ich fühle mich zurückversetzt in die Zeit als ich selbst noch unbeschwert in Italien Urlaub gemacht habe. Wundervollen Landschaft, Einblicke in die Städte, Strassen . . . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
. . . danke für die Erinnerung / Vorfreude.</description>
    <dc:creator>Nachtexpress</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Nachtexpress</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-22T07:04:07Z</dc:date>
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    <title>Relativität</title>
    <link>http://rossimonoblog.twoday.net/stories/6293380/</link>
    <description>Seit zehn Tagen sind wir wieder zurück. Beide, der Mann und ich, können beobachten, dass es sich in uns anfühlt, als wären wir nie weg gewesen. Bis auf die paar geschossenen Fotos und ein Karton handverlesener importierter Lebensmittel, die sagen, ja, wir waren tatsächlich dort - ist nichts geblieben. Das ist schockierend, ist es nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch bin ich in diesen zwölf Reisetagen komplett aus dem Raum-Zeit-Kontinuum gefallen, denn sie kamen mir ewig vor! Und das meine ich absolut positiv. Denn selbst, als schon mehr als die Hälfte des Urlaubs vergangen war, schien das Reiseende noch unendlich weit entfernt. Dies noch anschauen, dort noch hin? Nur die Ruhe, wir haben ja noch so viel Zeit.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonst verrinnt mir die Zeit nur so zwischen den Fingern -zack - schon wieder eine Woche rum -zack - Sandkirchweih = Sommerende - zack - Weihnachten steht an und das war&apos;s auch schon mit dem Jahr - zack - das Kind feiert bereits den 14. Geburtstag und - zack- wird auch schon der Deckel über mir geschlossen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkenntnisgewinn also: öfter ausklinken, aus dem Raum-Zeit-Kontinuum. Das muss jetzt nicht jedesmal ein großer Urlaub sein. Auch das Wochenende ist dehnbar. Immer dran denken. Arsch hoch kriegen. Dann geht das schon, mit dem Leben.</description>
    <dc:creator>Frau Rossi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Frau Rossi</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-16T05:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rossimonoblog.twoday.net/stories/6279712/#6282501">
    <title>eine daunenjacke ist billiger als ein wollmantel, ist leichter und die motten mögen...</title>
    <link>http://rossimonoblog.twoday.net/stories/6279712/#6282501</link>
    <description>eine daunenjacke ist billiger als ein wollmantel, ist leichter und die motten mögen sie nicht.&lt;br /&gt;
das wird der grund sein!</description>
    <dc:creator>creature</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 creature</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-09T19:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rossimonoblog.twoday.net/stories/6279712/#6282441">
    <title>wenn ich das foto sehe und an italienische männer in daunenwesten denke, will ich...</title>
    <link>http://rossimonoblog.twoday.net/stories/6279712/#6282441</link>
    <description>wenn ich das foto sehe und an italienische männer in daunenwesten denke, will ich mich auch gleich mit mann und kind(ern) und spannbettlaken auf den weg machen.</description>
    <dc:creator>frauniepi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 frauniepi</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-09T18:42:10Z</dc:date>
  </item>
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    <title>so ist das.</title>
    <link>http://rossimonoblog.twoday.net/stories/6279712/</link>
    <description>Nun also wieder zurück. Für meine zwei getreuen Leserinnen hier ein paar Einsichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- die Spannbettücher passten 1a, was aber auch daran gelegen haben kann, dass sie schon so alt und ausgeleiert sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- der Italiener isst auch Frosch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- die ligurische Küste wird immer verbauter und hässlicher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- VOLVO heißt zwar &quot;ich fahre&quot;, auf ligurischen Bergstraßen und in den dazugehörigen Dörfern bedeutet es aber &quot;ich manövriere mich in immer ausweglosere Situationen, während mich der Italiener mit seinem Ciquecento und seiner Vespa geschmeidig umkurvt&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- so ein Meer ist eine geniale Erfindung. Hätte ich es vor der Tür bräuchte ich keine anderen Entspannungsverfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- nicht neu, aber wieder verifiziert: der Italiener kann Plätze wie kein anderer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- italienische Männer lieben Daunenwesten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- ich spreche und verstehe diese Sprache doch besser als ursprünglich angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- da kaum ein Mensch mehr weiß, wieviel im Jahr 2001 umgerechnet 60 000 Lire für ein Menü waren, ist es ratsam eine Kreditkarte bei sich zu haben, wenn man einer Empfehlung des Slowfood Fressführers folgt. Billiger wird ja selten was, erst recht nicht, wenn das Restaurant in der Zwischenzeit einen Stern bekommen hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Lieber Bauer/Reitersmann/Pferdebesitzer oder was auch immer! Bei Dunkelheit hinter einer unübersichtlichen Rechtskurve ist es NICHT die Zeit und der Ort, dein schwarzes Pferd aus dem unbeleuchteten Hänger zu holen, um es die Kräuter an der Felswand abnagen zu lassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- die Karfreitagsprozessionen beginnen nicht, wie angenommen, um Mitternacht, sondern genau dann, wenn man sich auf dem Weg von Dorf A zu Dorf B befindet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- täglicher Olivenöl- und Weingenuss hält nur den Italiener fit. Mich macht es schwammig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- ich tät ja jederzeit wiederkommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/fraurossi/4499804748/&quot; title=&quot;Untitled by Frau Rossi, on Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2683/4499804748_66fe1a53a9.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Frau Rossi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Frau Rossi</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-08T05:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rossimonoblog.twoday.net/stories/6257096/#6259927">
    <title>ach, wieder festgestellt, dass man mal immer schön alle blogs im reader behält, die...</title>
    <link>http://rossimonoblog.twoday.net/stories/6257096/#6259927</link>
    <description>ach, wieder festgestellt, dass man mal immer schön alle blogs im reader behält, die man gern wieder lesen würde. ich freu mich. auch über mein wissen nach ostern, ob besagte tücher passen. die info kann man sicher immer mal wieder gebrauchen und groß damit auftrumpfen.</description>
    <dc:creator>frauniepi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 frauniepi</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-26T13:55:56Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rossimonoblog.twoday.net/stories/6257096/#6258392">
    <title>Feuchtes Wetter morgen...</title>
    <link>http://rossimonoblog.twoday.net/stories/6257096/#6258392</link>
    <description>Den aktuellen Ligurien-Wetterbericht gibts hier:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.meteoliguria.it/meteo_fr.html&quot;&gt;http://www.meteoliguria.it/meteo_fr.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regenklamotten mit einpacken!</description>
    <dc:creator>Thomas (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Thomas (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-25T18:59:37Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rossimonoblog.twoday.net/stories/6257096/#6257915">
    <title>Spannende Frage ;-)</title>
    <link>http://rossimonoblog.twoday.net/stories/6257096/#6257915</link>
    <description>... das mit den Spannbettüchern ist wirklich eine spannende Frage..</description>
    <dc:creator>Luise (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Luise (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-25T13:49:26Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rossimonoblog.twoday.net/stories/6257096/">
    <title>Urlaub mit Meer</title>
    <link>http://rossimonoblog.twoday.net/stories/6257096/</link>
    <description>Vielleicht nicht schlecht, hier nahtlos anzuknüpfen, an den Urlaub mit Bergen, der ja auch schon bald zwei Jahre her ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin nicht so versiert im längeren Verreisen, oder sollte ich besser sagen: ich bin nicht mehr versiert. Früher (jaahaaa, früher!) war ich ständig unterwegs - monatelang. Da war Verreisen eher der Normalzustand. Jetzt aber bin ich sesshaft und träge geworden und in meine täglich wiederkehrenden Verrichtungen eingepasst. Verreisen ist mit Umstand verbunden und ich vermeide gerne Umstand. Nun muss es aber sein. Ich weiß auch nicht, welcher Teufel mich da geritten hat, vor ein paar Monaten, als ich Civezza googelte und sofort auf civezza.de das Haus fand, in dem ich 1987 schon einmal wohnte. Schöne Bilder tauchten da auf.  Viel Sonne, viel Blaues, dann diese Karfreitagsprozession. Alte Weiber zerrten Jesus am Kreuze aus der Kirche und trugen ihn tüllstoffverhüllt und klagend durch die engen Gässchen, durch die kein Auto passt. Einem spontanen Impuls folgend schrieb ich die Vermieterin an und buchte das Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es so schön auf dem Weg liegt, werden wir vorher noch zwei Tage in Cinque Terre (Bonassola) verbringen. Wie es der Teufel will, ist gerade für morgen, wo ich die Erwanderung der fünf Dörfer geplant habe, Gewitter und schwerer Regen gemeldet. Ich sehe uns schon nass am Felsen kleben: unter uns peitscht das Meer über uns Elektrizität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt also die Frage, ob 90x200 cm Spannbettücher auch auf 100x200 cm Matratzen passen. Antwort evtl. nach Ostern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; alt=&quot;Civezza&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/rossimonoblog/images/Civezza.jpg&quot; height=&quot;266&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Frau Rossi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Frau Rossi</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-25T04:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rossimonoblog.twoday.net/stories/5180564/">
    <title>Urlaub mit Bergen</title>
    <link>http://rossimonoblog.twoday.net/stories/5180564/</link>
    <description>Eines kann ich sagen: Urlaub mit Bergen UND Kind ist anstrengend. Weil, man will ja da hoch, auf die Berge, und das Kind will das meistens nicht. Zumindest nicht die erste Stunde, da ist es mit Meckern und Maulen beschäftigt. Solange, bis es merkt, dass der Berg nicht flacher wird, je mehr es meckert, sondern dass es eher Kraft kostet, renitent den Berg zu besteigen. Dann beginnt das Kind zu verstummen und resigniert vor sich hin zu stapfen. Irgendwann aber wird es von der Stimmung gepackt und freut sich hie und da an dem, was rechts und links des Weges wächst. Nämlich Fliegenpilze wie gemalt, Moose und Farne so herrlich grün, und da: ein Feuersalamander! Him-, Erd- und Heidelbeeren soweit das Auge schaut, sie werden bereitwillig vernascht und für köstlich erklärt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohlklingende Stille füllt den Äther, alsdann das Gejammere verebbt. Nur Aufstiegsgeräusche und hin und wieder das Krächzen eines Adlers, oder, was wahrscheinlicher ist, einer Bergkrähe. Nun hat sich das Kind gefügt in sein Schicksal und in die Natur, die es völlig ausfüllt, so auch uns. Das ist dann der eigentliche Urlaub.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/fraurossi/2825525547/&quot; title=&quot;Aufstieg zur Pühringer Hütte by Frau Rossi, on Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3050/2825525547_38f49e3717.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;Aufstieg zur Pühringer Hütte&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Frau Rossi</dc:creator>
    <dc:subject>vermischtes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Frau Rossi</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-09T20:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rossimonoblog.twoday.net/stories/5100951/">
    <title>Gerbilcontent</title>
    <link>http://rossimonoblog.twoday.net/stories/5100951/</link>
    <description>Ab heute bin ich Hauptverantwortliche für zwei Rennmäuse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle zwei bis drei Tage, so meine Freundin während der Rennmauspflegeschulung, soll ich, bzw. das Kind, doch bitte dies und das und jenes tun. Aus früheren Zeiten erfahren, konnte ich den ein oder anderen fachlichen Einwurf beitragen, der mich, hoffentlich nicht zu unrecht, als eindeutige Nagetierexpertin auswies. Dass es der &lt;strike&gt;fette&lt;/strike&gt; beige Gerbil zuließ, meine große Nase an seiner kleinen zu reiben, festigte meinen Ruf und schaffte Vertrauen bei den Verreisenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur, bin ich dessen auch würdig? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon treibt mich nämlich die Angst um, ich könnte diese Tierchen einfach VERGESSEN, deswegen blogge ich das mal hier, damit ich es täglich lese. Was meine Freundin gottlob nicht weiß, ist, dass ich seit meiner Jugend (also eben seit der Zeit, zu der ich eigenverantwortlich Kleintiere hielt) regelmäßig wiederkehrende Tiervernachlässigungsträume habe, deren Inhalt mich als verantwortungslos, fahr-und unzuverlässig zeigen. Immer läuft es darauf hinaus, dass es mir plötzlich siedend heiß einfällt, Tiere in Obhut zu haben und seit Tagen, ach was sage ich, Wochen! zu füttern vergaß. Natürlich fällt mir das immer dann ein, wenn ich weit weg bin, das heißt, dass ein langer und beschwerlicher Weg mit vielen Hindernissen (Sackgassen, Umleitungen, Irrwegen) zurück zu legen ist, bevor ich dem dreiviertel verhungerten Tier gegenüber treten kann. Im Traum kommt es dann schließlich auch immer zu einer direkten Konfrontation mit der geschundenen Kreatur, mein Unterbewusstsein erspart mir nicht den Anblick eines bis auf das Skelett abgemagerten Nagers, der sich mit allerletzter Kraft an den Stäben des Käfigs festklammert und mir bang entgegen schnuppert. Auch die Möglichkeit der Vermehrung zieht mein Unterbewusstsein in Betracht, denn in manchen Träumen sehe ich die Käfige plötzlich prall gefüllt mit Nagerleibern, statt wie ursprünglich der Stücker zwei. Wegen des Futtermangels haben die dann angefangen, den eigenen Nachwuchs zu verspeisen und regelrechte Massaker unter den Artgenossen angerichtet. Danach wache ich auf, voll des schlechten Gewissens, wie man sich denken kann. Uff!&lt;br /&gt;
Mal sehen, wie Caesar und Dr. Oetker (sic!) meine Pflege bekommt, der eine ist eh reichlich fett – ein bisschen abspecken könnte also nicht schaden.....</description>
    <dc:creator>Frau Rossi</dc:creator>
    <dc:subject>übermut und fall</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Frau Rossi</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-02T06:56:00Z</dc:date>
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    <title>Kann mir mal bitte jemand die Ritter Sport weg nehmen?</title>
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    <description>Kann mir mal bitte jemand die Ritter Sport weg nehmen?</description>
    <dc:creator>Frau Rossi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Frau Rossi</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-25T12:02:00Z</dc:date>
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    <title>Im Alter habe ich nicht nur Sitzheizungen in Autos schätzen gelernt, nein, auch gegen...</title>
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    <description>Im Alter habe ich nicht nur Sitzheizungen in Autos schätzen gelernt, nein, auch gegen einen soliden Service in der Gastronomie habe ich durchaus nichts einzuwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit meine ich natürlich nicht diese unnatürliche Servilität, die so oft im Gewand der floskelhaften Überschwänglichkeit daher kommt und die augenscheinlich der letzten Mitarbeiterschulung geschuldet ist, sondern eine grundsolide, unaufdringliche Aufmerksamkeit, die selbstverständlich kleineren Schwankungen unterworfen sein darf. Wir sind ja alle Menschen und dem entsprechend drauf. Darüber hinaus sollte der Kellner Augen im Kopf haben und damit auch kucken können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um mich glücklich zu machen und für den Abend milde zu stimmen, brauche ich eigentlich nur mein Bier und einen Kellner, der anhand meiner Trinkgeschwindigkeit den ungefähren Nachbestellturnus ermessen kann und somit beizeiten bei meinem Tisch steht, um &quot;die Luft aus meinem Glas zu lassen&quot; (beliebter Trinkerterminus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auswahl des Personals müssen daher bestimmte Dinge beachtet werden. Wie wir kürzlich am eigenen Leib erfahren durften, geht es natürlich gar nicht, ca. zwanzigjährige Soziologie- oder Philosophiestudenten einzustellen, und dann auch noch zwei von der Sorte. Die können bestimmt ganz viele tolle Sachen und bestimmt mögen sie liebe und süße Schnuffis sein, doch mit den Gepflogenheiten des Dienstleistungsgewerbes waren sie leider komplett unvertraut.  Erstaunt sahen sie sich gegenseitig beim Bier einschenken zu (wie hübsch das doch schäumt, gell?) oder polierten geistesabwesend Gläser, ohne auch nur einmal den Blick in Richtung Gastraum und auf unsere extrem leeren Gläser zu werfen. Eine zeitlang sahen wir uns das ruhig mit an (mal sehen wie lange es dauert bis einer was schnallt!), bis wir zunehmend aus der Fassung gerieten und uns schließlich mit Geräuschen bemerkbar machten, die Bestellabsicht implizierten. Wir sind alt und müssen schließlich mal ins Bett. Da können wir es uns einfach nicht leisten, eine halbe Stunde oder gar länger auf Nachschub zu warten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dezentes Gemeckere meinerseits also wegen konkreter Nullcheckerei. Blaue Augen sahen mich fassungslos an. Warum wir nicht gerufen hätten. &quot;Nein, nein&quot; so wir, &quot;so geht das eben nicht in diesem Gewerbe. SIE müssen kommen und UNS fragen, ob wir noch etwas möchten, nicht WIR müssen darum BITTEN, dass wir noch was kriegen!&quot; &lt;br /&gt;
Er: &quot;Ach so?&quot;&lt;br /&gt;
Wir: &quot;GE-NAU!&quot;&lt;br /&gt;
Er: &quot;Aha!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube wirklich, dass er das so herum noch nie betrachtet hatte. Crazy!</description>
    <dc:creator>Frau Rossi</dc:creator>
    <dc:subject>erregungszustände</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Frau Rossi</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-19T18:03:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Ich mag sie nicht - die zwicken in den hintern!</title>
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    <description>Ich mag sie nicht - die zwicken in den hintern!</description>
    <dc:creator>Mann (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Mann (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-09T08:55:06Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rossimonoblog.twoday.net/stories/5047081/">
    <title>Wieder groß im kommen: Boxershorts. 

Am Nachmittag den Kindsvater mit unserem Kind...</title>
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    <description>Wieder groß im kommen: Boxershorts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nachmittag den Kindsvater mit unserem Kind in der Stadt getroffen. Man habe gerade Unterhosen gekauft, &quot;RICHTIGE&quot;, so das Kind. Darauf hin holt der Vater zwei Boxershorts aus dem Rucksack. &quot;Aha,RICHTIGE also&quot;, so ich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Zeit darauf treffe ich dann die Mutter eines befreundeten Kindes, welches die gleiche Klasse besucht wie  meines. Während wir den T-Shirt-Ständer durchkämmen, erzählt sie mir entnervt, dass sie jetzt Boxershorts kaufen muss, denn ihr Max bestehe seit neuestem darauf, nur noch Boxershorts zu tragen. Die anderen Unterhosen seien plötzlich uncool, nämlich. Ein kurzer Informationsabgleich mit der Mutter ergab, dass angeblich Alle aus der Klasse das nun tun, bzw. die coolen halt, wie mich mein Sohn dann am Abendbrottisch berichtigt. Der uncoole Rest trägt die Schlüpfer mit Eingriff aus Opas Wäschekiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JESUS CHRISTUS! Jetzt also auch noch Unterhosendebatten.</description>
    <dc:creator>Frau Rossi</dc:creator>
    <dc:subject>vermischtes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Frau Rossi</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-08T19:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rossimonoblog.twoday.net/stories/5021809/#5030157">
    <title>warum sollte dich das schrecken?
ich habe deinen blog entdeckt und sehr interessiert...</title>
    <link>http://rossimonoblog.twoday.net/stories/5021809/#5030157</link>
    <description>warum sollte dich das schrecken?&lt;br /&gt;
ich habe deinen blog entdeckt und sehr interessiert (teils gerührt, teils amüsiert) gelesen.....nun war ich einfach erfreut über die fortsetzung!&lt;br /&gt;
lg. ina</description>
    <dc:creator>ina (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ina (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-30T19:40:29Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rossimonoblog.twoday.net/stories/5029993/">
    <title>Letzte Woche traf ich mal wieder auf eine dieser Mütter, die Fotos von ihren Kindern...</title>
    <link>http://rossimonoblog.twoday.net/stories/5029993/</link>
    <description>Letzte Woche traf ich mal wieder auf eine dieser Mütter, die Fotos von ihren Kindern im Geldbeutel tragen. Als es im Biergarten ans Zahlen ging, hielt sie mir plötzlich ihre Börse unter die Nase und sagte: &quot;Schau, das sind sie, meine Drei!&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kam komplett unvorbereitet, da wir vorher nämlich mit keinem Wort Kinder erwähnt hatten - weder sie ihre noch ich meines. Kinder - noch dazu wildfremde - interessieren mich noch weniger als Fußball, deshalb hatte ich es sehr schwer, darauf etwas zu sagen. &quot;Wow, alle drei vom gleichen Mann?&quot; war dann bestimmt nicht das, was die gute Frau hören wollte, aber es rutschte mir halt so raus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Gegenschlag konnte ich nicht ausholen, weil ich keine Bilder vom Kind mit mir rumtrage. Finde ich auch komisch. Schließlich sehe ich ihn ja jeden Tag und außerdem habe ich keine Lust, jedes Mal, wenn ich mir Schuhe kaufe, die ich mir eigentlich nicht leisten kann, per Foto an mein hungerndes Kind zuhause erinnert zu werden. Ist doch durchaus nachvollziehbar, oder? Bei meiner Freundin verhält es sich übrigens so: sie hat ebenfalls kein Foto von ihrer Tochter, dafür aber hat die Tochter ein Foto der Mutter im Geldbeutel. Putzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde wieder dazu übergehen, die Abweseheit eines Bildes in meinem Portemonnaie damit zu erklären, dass das Kind unglaublich hässlich ist und ein Herumzeigen daher nicht angebracht. Dieser kleine Scherz kam zwar schon vor zehn Jahren nur bedingt gut an, aber ich werde ihn noch mal reloaden, bevor ich ihn endgültig ad acta lege.</description>
    <dc:creator>Frau Rossi</dc:creator>
    <dc:subject>vermischtes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Frau Rossi</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-30T17:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rossimonoblog.twoday.net/stories/5021809/#5023463">
    <title>Jemand, den ich nicht kenne, freut sich, dass es hier weiter geht. Freut mich das...</title>
    <link>http://rossimonoblog.twoday.net/stories/5021809/#5023463</link>
    <description>Jemand, den ich nicht kenne, freut sich, dass es hier weiter geht. Freut mich das jetzt oder schreckt es mich mehr? Hm.</description>
    <dc:creator>Frau Rossi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Frau Rossi</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-27T11:16:47Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rossimonoblog.twoday.net/stories/5021809/#5023240">
    <title>...schön dass es hier weiter geht!</title>
    <link>http://rossimonoblog.twoday.net/stories/5021809/#5023240</link>
    <description>...schön dass es hier weiter geht!</description>
    <dc:creator>ina (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ina (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-27T09:52:54Z</dc:date>
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    <title>Eben mit meinen zwei Damen die Runde gedreht. Meiner Bemerkung, dass es sich bei...</title>
    <link>http://rossimonoblog.twoday.net/stories/5021809/</link>
    <description>Eben mit meinen zwei Damen die Runde gedreht. Meiner Bemerkung, dass es sich bei mir so anfühle, als ob beim Traben der Arsch total schwabble, folgten wie aus der Pistole geschossen die Antworten: &quot;Bei mir der Bauch&quot; und &quot;bei mir der Busen&quot;. So schwabbelten wir also durch den Hain wie diese drei Affen und gut war&apos;s dann auch.</description>
    <dc:creator>Frau Rossi</dc:creator>
    <dc:subject>übermut und fall</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Frau Rossi</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-26T16:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rossimonoblog.twoday.net/stories/4889070/#5014828">
    <title>Das blöde ist, das hört nicht auf mit der Raucherei im Traum. Ich hab den Traum leider...</title>
    <link>http://rossimonoblog.twoday.net/stories/4889070/#5014828</link>
    <description>Das blöde ist, das hört nicht auf mit der Raucherei im Traum. Ich hab den Traum leider einmal die Woche. Das Aufwachen empfinde ich dann aber eher als Erleichterung.</description>
    <dc:creator>Herr Paulsen (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Herr Paulsen (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-24T07:33:20Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rossimonoblog.twoday.net/stories/4889070/">
    <title>Gestern Nacht im Traum wieder geraucht. Dann nach dem  Aufwachen ein total schlechtes...</title>
    <link>http://rossimonoblog.twoday.net/stories/4889070/</link>
    <description>Gestern Nacht im Traum wieder geraucht. Dann nach dem  Aufwachen ein total schlechtes Gewissen gehabt, deshalb. Mein ÜBER-ICH macht mir angst. Das ES ist aber auch nicht ohne.</description>
    <dc:creator>Frau Rossi</dc:creator>
    <dc:subject>vermischtes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Frau Rossi</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-25T16:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rossimonoblog.twoday.net/stories/4846583/">
    <title>Seit gestern habe ich für eine Woche Zwangsurlaub. Das wurde letzte Woche einfach...</title>
    <link>http://rossimonoblog.twoday.net/stories/4846583/</link>
    <description>Seit gestern habe ich für eine Woche Zwangsurlaub. Das wurde letzte Woche einfach so beschlossen. Nun gut, da war eh noch Restguthaben auf dem Urlaubskonto - wenn man es genau nimmt, dann stammt das sogar noch aus dem Jahr 2006 und ist schon leicht schimmlig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit gestern habe ich also das Gefühl, ich müsste, da plötzlich viel Zeit vorhanden, nun besonders produktiv sein. Vor lauter Produktivitätsstreben aber weiß ich gar nicht, was ich zuerst machen soll: etwa Böden wischen? Geschenk basteln? Beinhaare epilieren oder spazieren gehen? Ablage und Abarbeiten diverser Bescheide, die seit letztem Sommer in der Küche auf dem Buffet einen beachtlichen Stapel gebildet haben und was weiß ich noch alles? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Böden wischen wurde mir gerade von einer mondphasengläubigen Freundin abgeraten, denn die momentane Konstellation sei GANZ SCHLECHT für so was, stehe im Kalender. Das will ich ihr gerne glauben und stell das Wischen erstmal hintenan. Dafür aber rät sie mir zur Haarentfernung, das sei heute ideal! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beinhaare epilieren hat allerdings - genau wie Briefe zur Post bringen - enorm hohes Prokrastinationspotential. Aus tief verwurzelten Gründen. Ich gehorche also der Charlotte Roche in mir und lass es sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spazieren gehen. Hm. Immerhin regnet es gerade nicht und ab und an kommt sogar die Sonne durch. Leider müsste ich mich erstmal anziehen, aber vor das Anziehen hat der liebe Gott das Waschen gesetzt und das ist mir gerade viel zu nass. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschenke bastle ich aus Erfahrung am besten auf den letzten Drücker, denn die aus Zeitnot geborene Verzweiflung lässt meine Kreativität regelrecht erblühen. Das verschafft mir noch 2 Wochen Aufschub!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die Ablage. Von der lass ich aber aus Prinzip meine Finger, denn schließlich habe ich Urlaub und im Urlaub soll man sich erholen und nicht das tun, was man auf der Arbeit oft genug macht, gell?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade merke ich, dass Gründe erfinden, etwas nicht zu tun, unter Umständen viel komplizierter sein kann, als es einfach zu tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Besten, ich mache mir eine To-Do Liste, die ich dann systematisch ignorieren kann.</description>
    <dc:creator>Frau Rossi</dc:creator>
    <dc:subject>vermischtes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Frau Rossi</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-08T07:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://rossimonoblog.twoday.net/stories/4816040/">
    <title>Die aktuellen Wetterverhältnisse haben den geplanten Osterausflug nach Tschechien...</title>
    <link>http://rossimonoblog.twoday.net/stories/4816040/</link>
    <description>Die aktuellen Wetterverhältnisse haben den geplanten Osterausflug nach Tschechien vereitelt. Schon letzten Mittwoch zeichnete sich die Alternative am schneewolkenverhangenen Himmel ab, die Feiertage dafür zuhause mit extreme couching zu verbringen. Man stelle sich dazu bitte zwei zusammengefaltete erwachsene Menschen auf einer Fläche von 140 x 50 cm vor. So nämlich lauten die Maße der Sitzfläche meines Sofas. Dafür sind Staffel vier und fünf von &quot;Six feet under&quot; nun geschaut und der Abschied von Familie Fisher unter Tränen vollzogen. Zusätzlich zum Abschiedsschmerz gesellen sich beim Mann und mir nun reichliche und nachhaltige Verspannungen in der Rücken- und Nackenmuskulatur. Ein neues Sofa muss her, bald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab und an waren wir auch mal vor der Tür - Kloß mit Soß essen und Karpfen blau (Karfreitag). Besonders schön hatten wir es am Ostermontag, denn da suchten wir gemeinsam mit einer Freundin eine Dorfgaststätte auf, in der vor unseren Augen eine Kommunion gefeiert wurde. Meistens findet so was ja in irgendwelchen Nebenzimmern unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Hier aber durften wir Augenzeugen sein, wie sich der ländliche Mittelstand im Sonntagsstaat ein Stelldichein bei Gänsebrust und Vanilleeis mit heißen Himbeeren gab. Die Kinder waren, wie bei solchen Gelegenheiten durchaus üblich und sinnvoll, komplett an einem Nebentisch versammelt. Hier wäre für sie nun ausreichend Gelegenheit zu Kommunikation und Schabernack gewesen, jedenfalls vor Erfindung des Gameboys und verschiedener anderer Taschencomputer. So aber konnten wir zehn Kinder im Alter von ca. 6 bis 14 sehen, die sich in individuellen virtuellen Welten auf Punktejagd befanden, jedes unter einer Glasglocke sitzend und sein eigenes Gerät bedienend. Man muss noch nicht einmal im Ansatz Anhänger der anthroposophischen Heilslehre sein, um die Stille, die von diesem Kindertisch ausging, als eine eher bedrückende zu empfinden. Egal, sagte ich mir, so ist es eben, gewöhn dich endlich mal dran, du &lt;strike&gt;sentimentale Heulsuse &lt;/strike&gt; pseudoreflektierte Kulturpessimistin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Erwachsenentisch optisch ähnliches Elend. Die Frauen trugen allesamt die gleiche Sorte perfekt gestylter Kurzhaarfrisur, die in &quot;Maxi&quot; oder &quot;Für Sie&quot; gerne mit &quot;trendbewusst&quot; oder &quot;pfiffig&quot; umschrieben wird, nur unterschiedlich gefärbt. Auch ein Teil der Männer hatte frische Strähnchen im geföhnten Oberkopf. Tante Marga dürfte die Tage zuvor alle Hände voll zu tun gehabt haben. Man kennt das ja: Tante Marga legt die Wasserwelle, Onkel Heinz die Fliesen. Mit den Frisuren alleine war es natürlich nicht getan, denn die Frauen trugen Dirndl, geschnürte Leiberl und Schürzn, die dazugehörigen Männer knielange, hellgraue Lederhosen mit Hirschhornknöpfen, Leinenhemden und Haferlschuhen. Dazu Schnauzbart und Ohrring links (links cool, rechts schwul!) sowie überambitioniert designte Brillen mit bunt gemusterten Bügeln. Da gab es also allerhand zu staunen für uns und das Essen schmeckte darüber hinaus noch sehr ordentlich, mehr kann man von einem Ostermontag wirklich nicht erwarten! Bei ihrer dritten Portion Wirsing angekommen fragte mich meine Freundin, wie man &quot;diesen Stil&quot;, diese &quot;spezielle Art sich zu kleiden und überhaupt!&quot; wohl nennen könnte, wenn man das irgendwie müsste und stellte uns damit vor keine leichte Aufgabe. Diese volkstümliche Verballhornung der Tracht hat mich ja schon immer an den Rand der Verzweiflung gebracht und hier wurden wirklich alle Register gezogen, dazu noch diese Frisuren, ach herrlich, Kinder! Nach ein paar Tagen der stillen Einkehr nenne ich das jetzt einfach mal &quot;Aufgepimpter Landhausstil&quot;, das trifft es schon recht genau, denke ich. Wer mag, kann ja noch ein &quot;postmodern&quot; einfügen.</description>
    <dc:creator>Frau Rossi</dc:creator>
    <dc:subject>erregungszustände</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Frau Rossi</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-26T19:28:00Z</dc:date>
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    <title>Vor mir an der Kasse eben eine ältere Dame, die ihre Waren aus dem beinnahe vollen...</title>
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    <description>Vor mir an der Kasse eben eine ältere Dame, die ihre Waren aus dem beinnahe vollen Wagen heraus auf das Band ordnete. Päckchen für Päckchen wanderte einzeln darauf, wurden geparkt und manchmal umsortiert. Ich habe ihr Ordnungsprinzip aber nicht durchschaut. War es alphabetisch? Nach dem Preis? Nach Größe und Form offensichtlich nicht, auch nicht danach, ob druckempfindliche Waren in der Tasche dann obenauf liegen. Nach dem Zahlvorgang (damit sie glatt zurück bekommt, rundete sie den Betrag mit 15 Cent auf, interessant, den ich runde die Beträge  immer ab) ordnete sie die Waren genauso wieder in den Wagen zurück. Wahnsinn. Litte ich noch unter der Kassenanstehschwäche wie vor 14 Jahren, wäre ich mit Sicherheit kollabiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute Schinkennudeln.</description>
    <dc:creator>Frau Rossi</dc:creator>
    <dc:subject>vermischtes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Frau Rossi</dc:rights>
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